Die ersten menschlichen Spuren in Lübberstedt sind etwa 12.000 Jahre alt, es sind Rentierjäger, die auf ihren Jagdzügen durch unsere Gegend kommen und hier ihre Lager aufschlagen. Erste dauerhafte Ansiedelungen gibt es ab der Jungsteinzeit, die Steine die Hünengräber werden aber im 19. Jahrhundert, wie sehr oft in Norddeutschland, zerstört und für den Straßenbau u.a. verwendet, so daß sich davon keine Spuren erhalten haben. Auch aus der nachfolgenden Bronzezeit gibt es zahlreiche Funde und Fundberichte, die auf eine intensive Besiedelung hinweisen.

Der in der Rienhorst gefundene Feuersteindolch (ausgestellt im Historischen Museum in Bremerhaven)

Zwischen dem Ende des dritten und dem achten Jahrhundert entsteht eine sächsische Ansiedlung im heute noch „Dorf“ genannten Bereich, denn hier liegen alle alten Vollhöfe. Die Ausweitung erfolgt zuerst durch Besiedelung von Freiflächen im und am Dorf, dann in Richtung Wassermühle (Kampstraße) und schließlich durch Aussiedlung in die Feldmark.

Der ursprüngliche Name „lubberstedi“ ist zusammengesetzt aus „stedi“ (Ort, Platz, Stelle), womit eine Ansiedlung bezeichnet wird, und „lubber“, dem Namen des (ursprünglichen) Familienoberhauptes des Einzelhofes bzw. der kleinen Gemeinschaftssiedlung, bedeutet also: „Lubbers-Stätte“. Von Lubberstedi verändert sich der Name über Lubberstede bzw. Libberstede zu Lübberstede und Lübberste und schließlich zum heutigen Lübberstedt.

Kurz vor  der Hamme, rechts neben der Straße nach Hambergen wird wahrscheinlich im neunten Jahrhundert aus Erdwällen und Palisaden  die Carlsburg von den fränkischen Eroberern angelegt. Sie ist ein Lehen der Grafen von Stotel, deren Herrschaftsbereich zwischen Weser, Lesum, Hamme und Geeste liegt. Ab dem späten 12. Jahrhundert werden die Erzbischöfe von Bremen zur stärksten Kraft im Elbe-Weser-Dreieck, die Stoteler Grafen konzentrieren sich auf die Beverstedter Gegend und den Bereich um die Burg Stotel und verkaufen am 30. November 1240 Lübberstedt an das Kloster Osterholz: Gerbert, Graf von Stotel, Sohn Rodolphs, Graf ebendesselben Ortes, verkauft dem Probst Godefrid und dem Damenkonvent der Marienkirche zu Osterholz mit Zustimmung seiner Gemahlin Salome für 149 Mark das Dorf Lübberstedt mit der Mühle, mit allen Rechten und dem Gericht, welches Holzgrafschaft genannt wird. Wie auch alles Eigentum in dem genannten Dorf, den Zins mit Zubehör, Güter und Leute, seien sie frei oder lehnbar, den angrenzenden Wald, Bullwinkel genannt, die ganze angrenzende Gegend in Form von Äckern, Wäldern, Flächen und Sumpfgebieten, Wild und Tiere mit allem Recht und Nutzen.

Die in der Urkunde erwähnte Mühle ist die „Lübbersmühle“, die Wassermühle an der Kampstraße, die bis zum Bau der Windmühle 1859 in Betrieb ist. Die Carlsburg wird vermutlich zur Zeit der Wikingerüberfälle (858 – 1042) und der Stedinger Kriege (1187 – 1234) noch einmal verstärkt, verfällt aber danach, weil sie in dem nun befriedeten Land ihren Zweck verloren hat. Seit den 50er Jahren sind die Wälle komplett eingeebnet, so daß heute nichts mehr von der Burg zu erkennen ist.

Die erste urkundliche Erwähnung Lübberstedts erfolgt 1105, als Friedrich I., Erzbischof von Bremen und Hamburg, den Umfang des Pfarrsprengels der Kirche zu Bramstedt festlegt: „Das Folgende, wie vorher genannt, tun wir kund, daß zu der Kirche Bramstedt ohne jeglichen Widerspruch diese Dörfer gehören: … Lübberstedt … Unser Siegel zum Zeugnis der Bestätigung, damit diese Tatsache gegenwärtig sei. … Im ersten Jahr seiner Einsetzung vom ehrwürdigen Erzbischof Friedrich gegeben.“

Das Register des Klosters Osterholz aus dem Jahre 1525 verzeichnet in Lübberstedt zwölf Meier- und drei kleinere Stellen. Da sich die Zahl der Stellen in der Folgezeit nur wenig verändert, ist bis zum Ende des 17. Jahrhunderts auch die  Bevölkerungszahl mit rund 100 Menschen relativ konstant. Mit Beginn des 18. Jahrhunderts beginnt die Bevölkerung im Dorf anzuwachsen, 1710 sind es 24 Feuerstellen, 1792 bereits 29 und 1850 38 Feuerstellen. 1823 sind es 193 Einwohner, 1850 210 und 1897, trotz eines erheblichen Geburtenüberschusses, gleichbleibend 211 Einwohner, denn viele Menschen wandern aus, v.a. in die USA. Auswanderungsgründe sind die schlechte wirtschaftliche Situation, der Wunsch nach eigenem Landbesitz, staatlicher Druck durch Steuern und politische Repressionen, drohende Wehrpflicht bei den Preußen, die (zu) engen sozialen und rechtlichen Bindungen im Dorf und auch Abenteuerlust und Glückssuche.

Erst ab etwa 1885 können die riesigen Heideflächen kultiviert und die landwirtschaftlichen Erträge gesteigert werden. Dadurch werden neue Hofstellen geschaffen, und auch Handwerker, Gastwirte, Händler, Kaufleute und Landarbeiter haben die Möglichkeit Arbeit zu finden und sich niederzulassen. Durch das Aufblühen von Bremen, des „Bremer Havens“ und von Geestemünde, und den damit verbesserten Absatz- und auch Arbeitsmöglichkeiten, werden weitere Hofstellen errichtet. Mit dem wachsenden Wohlstand geht die Auswanderung ab den 1890er Jahren stark zurück, nimmt aber zwischen den beiden Weltkriegen noch einmal deutlich zu. Infolge der Vertreibungen des Zweiten Weltkrieges gibt es eine extreme Zuwanderung, während 1939 327 Menschen hier leben, sind es 1946 dann 607. Im Frühjahr 1945 treffen die ersten Flüchtlinge, die hauptsächlich aus West- und Ostpreußen kommen, in Lübberstedt ein, die Treckwagen stehen in langer Reihe in der Bahnhofstraße vom Denkmal bis hinunter ins Dorf.  In Lübberstedt werden Familien mit vielen Kindern vorwiegend in den Muna-Baracken untergebracht. Seit dem Jahr 2000 hält sich die Einwohnerzahl bei ungefähr 740.

Um 1830 wird die Reiheschule abgelöst und die einklassige Schule bekommt in der heutigen Straße zur Friedenseiche ein festes Gebäude. Der erste Neubau erfolgt 1901 nach einem Brand, der zweite 1936. 1973 wird die Schule in Lübberstedt geschlossen. Der Brand der Schule führt 1902 zur Gründung der Freiwilligen Feuerwehr.

1861 erhält Lübberstedt einen eigenen Friedhof, der 1962 erweitert und auf dem 1963 eine, 1975 erweiterte, Kapelle errichtet wird.

Die Bahnstrecke Bremen-Geestemünde wird 1862 in Betrieb genommen. Zuerst erhält Lübberstedt nur einen Haltepunkt, dieser wird dann zu einer Haltestelle mit einem einfachen Empfangsgebäude erweitert. 1902 erfolgt der weitere Ausbau zu einer Haltestelle für Personen-, Güter und Viehverkehr. Der Stellwerksraum wird 1912 erweitert und 1916 erfolgt der Anbau eines weiteren Güterschuppens. In dieser Form wird der Bahnhof bis 1971 betrieben. 2004 kauft die Samtgemeinde Hambergen das Bahnhofsgelände, erneuert die Parkplätze und baut neue und zum Teil auch abschließbare Fahrradständer. 2013 erfolgt der Umbau der Bahnsteige, damit diese auch von Rollstuhlfahrern genutzt werden können.

Die Schönheit der Landschaft fällt um die Jahrhundertwende Bremer und Geestemünder Bürgern auf. Sie errichteten in der Nähe des Bahnhofs Sommerhäuser und leiten so eine Ära ein, in der Lübberstedt Ausflugs-und Erholungsort wird. Besucher reisen mit der Bahn an und vergnügen sich im beliebten Ausflugslokal „Waldhaus“. Von den reizvollen Wäldern wird auch der Bremer Kaufmann und dänische Konsul Eduard Dubbers angezogen, der dann für sich und seine Freunde einen kleinen Park und ein „Jagdschloß“ errichtet.

Mit der Windmühle auf dem Berg, der „Griesen Grauen“, hat Lübberstedt eine Sehenswürdigkeit, die Wahrzeichen und zusammen mit der Mühlenscheune auch ein Dorfmittelpunkt ist. Als verbesserter Ersatz für die Wassermühle an der Kampstraße gebaut, nimmt die Windmühle 1859 den Mahlbetrieb auf. Sie ist ein „Durchfahrtholländer“, da sie auf einem aufgeworfenen massiven Erd- und Steinhügel steht, der mit einer in unserer Gegend seltenen Durchfahrt versehen wird, damit Getreide und Mehl im Trockenen zwischen Wagen und Mahlwerk transportiert werden können.

Im Sommer 1909 brennt die Mühle nach einem Blitzschlag bis auf den Wall und das Feldsteinmauerwerk herunter. Sofort wird eine neue Mühle in Auftrag gegeben und bereits im November 1909 fertiggestellt. 1956 muß das Mühlengewerbe abmeldet werden, trotzdem wird die Mühle von der Familie Bullwinkel und mit Hilfe von Zuschüssen und Spenden regelmäßig repariert und instand gesetzt.

Als wieder große Restaurierungsmaßnahmen anstehen, beschließt die Gemeinde Lübberstedt, die Mühle zu übernehmen. Da Sanierung, Betrieb und Pflege der Mühle nicht allein mit Geld bewerkstelligt werden können, wird im Dezember 2000 der „Verein zur Erhaltung der Lübberstedter Mühle“ gegründet, der mittlerweile über 170 Mitglieder hat. 2007 erfolgt der Neubau der Mühlenscheune. Sie ist Veranstaltungsraum des Mühlenvereines, wird aber auch von anderen Vereinen und Privatpersonen genutzt. Heute präsentiert sich die Windmühle in voll funktionsfähigem Zustand und ist wieder mit Leben gefüllt: Es werden Mühlenführungen für interessierte Besucher sowie Schaumahlen durchgeführt, der Mühlenverein beteiligt sich regelmäßig am deutschlandweiten Mühlentag am Pfingstmontag, führt einen kleinen, aber feinen Weihnachtsmarkt durch, beteiligt sich an den Konzerten des „Garten-Kultur-Musik-Festival“ und an der „creARTour“, an der  Künstler aus der Samtgemeinde ihre Werke ausstellen.

1923 berichtet die Schulchronik: „im März brannte unser elektrisches Licht. Viel hat dazu gehört, bis der Ort sich endlich entschloß, die Lichtanlage herstellen zu lassen.“ Und Ende 1968 erhalten alle 117 Häuser des Dorfes Anschluß an die öffentliche Wasserversorgung. Umgekehrt heißt das, daß bis dahin das Trinkwasser aus veralteten Brunnen und Regenwasserzisternen entnommen wird und dabei hat nicht einmal jedes Haus einen eigenen Brunnen, d.h., man muß zum Wasserholen erst zum Nachbarn gehen oder zu einer Quelle.

1924 wird der MTV Lübberstedt gegründet. Mit elf Sparten und 470 Mitgliedern ist er der größte Verein in Lübberstedt.

Im Herbst 1939 beginnt im Waldgebiet am Bahnhof der Bau der 420 Hektar große Lufthauptmunitionsanstalt 2/XI, der Muna Lübberstedt, zur Produktion und Lagerung von Seeminen, Splitterbomben und Flakgranaten.

Beim Mützenweg, zwischen Eisenbahn und Bahnhofstraße, entstehen für den Reichsarbeitsdienst zwei Lager, rund um die Lübberstedter Mühle drei weitere Lager: Auf dem Bargkamp, Ecke Schmiedestraße/Mühlenstraße, Im weißen Sande. Dazu gehören am Birkenweg die Heilstube, die Gemeinschaftsküche, die Waschküche, Vorratsbunker und ein Lösch- und Badeteich. Im Laufe der Zeit werden die Lager auch mit Kriegsgefangenen, italienischen Militärinternierten und Ostarbeitern mit ihren Familien belegt. Aufgrund der unzureichenden Ernährung sterben sieben der Kinder. Insgesamt arbeiten in der Muna zwei- bis dreitausend Menschen.

Im August 1944 kommen 500 ungarische Jüdinnen aus Auschwitz in das Lager am „Demster“ (Bilohe), das damals noch zu Lübberstedt gehört, und nun als Außenlager des KZ Neuengamme geführt wird. Fünf der Frauen sterben hier, vier von ihnen sind auf dem Lübberstedter Friedhofes begraben. Daß die meisten von ihnen diese Schreckenszeit überleben, verdanken sie nur dem Ende des Krieges, denn vorgesehen ist auch für sie die Vernichtung durch Arbeit.

Im April werden 60 kranke Frauen nach Bergen-Belsen transportiert, fünfzig von ihnen sterben, dann werden die restlichen 440 Frauen für den Transport zur Lübecker Bucht in Güterwagen verfrachtet. Der Zug wird von britischen Tieffliegern, die darin deutsche Soldaten vermuten, viermal angegriffen, 80 bis 100 Frauen sterben.

Anfang Mai 1945 werden die wichtigsten Teile der Muna und auch ein Teil der Bunker gesprengt. Die Muna wird zuerst von den Amerikanern, dann von der Bundeswehr bis 2009 weiter als Munitionsdepot genutzt.  Die Kaserne wird dann zur privaten Nutzung verkauft.

Der Arbeitskreis MUNA Lübberstedt veröffentlicht 1996 das Buch „Lw. 2/XI – Muna Lübberstedt. Zwangsarbeit für den Krieg“. Außerdem übernimmt der Verein die Gestaltung und Pflege der Grab- und Gedenkanlage auf dem Lübberstedter Friedhof. Seit 2012 werden Führungen auf dem fünf Kilometer langer „Erinnerungsweg“ mit Hinweisen auf die ehemalige Munitionsanlage und das Schicksal der hier zur Arbeit Gezwungenen angeboten.

Im Zuge der Niedersächsischen Gebietsreform, beschließt die Gemeinde Lübberstedt 1974 die Zugehörigkeit zum Landkreis Osterholz und zusammen mit den Gemeinden Hambergen, Axstedt, Holste und Vollersode zur Samtgemeinde Hambergen. Ausschlaggebend dafür ist zum einen die enge Verbundenheit von Lübberstedt und Axstedt mit gemeinsamen Einrichtungen im schulischen Bereich, dem Bahnhof und der Muna, zum anderen die Ausrichtung Lübberstedts auf Hambergen.

Mit der Erledigung vieler Aufgaben durch die gemeinsame Verwaltung der Samtgemeinde verbleiben in Lübberstedt die Ausschüsse für Bau- und Wege, für Senioren, Sport und Jugend, sowie für Umwelt, Kultur und Fremdenverkehr. Der Bürgermeister übernimmt die repräsentative Vertretung der Gemeinde und die Verwaltungsarbeit.

Das mit viel Eigenarbeit erbaute Dorfgemeinschaftshaus wird 1980 eingeweiht. Gleichzeitig erhält der seit 1970 bestehende Spielkreis hier seine neuen Räume. Bis 2011 läuft der Lübberstedter Spielkreis sehr erfolgreich aber dann schafft der demographische Wandel neue Fakten, so daß die Lübberstedter Kinder jetzt den Kindergarten in Axstedt besuchen. Im und am Dorfgemeinschaftshaus werden im Mai das Maibaumaufstellen und im September das seit 1954 durchgeführte Erntedankfest gefeiert.

Lübberstedt hat sich seit den 50er Jahren deutlich verändert. Verloren gehen Schule, die volle Selbständigkeit als politische Gemeinde, Schwesternstation, Arbeitsplätze im Dorf (Handwerker und landwirtschaftliche Betriebe) und die Grundversorgung mit Läden, Sparkasse, Post und Gaststätten. Dazu gewonnen werden Wasserver-und Abwasserentsorgung, Kultur, Sport und Freizeitmöglichkeiten (Sportplatz, Dorfgemeinschaftshaus, Mühle), Anbindung ans Internet, Einbindung in das Rettungsdienstsystem und zwischenzeitlich von 1970 bis 2013 der Spielkreis. Bahnhof und Feuerwehr bleiben.

Noch bis Ende des 19. Jahrhunderts ist Lübberstedt ein klassisches Bauerndorf mit ergänzendem Handwerk und rückläufiger Bevölkerung. Das ändert sich um die Jahrhundertwende, denn mit der Eisenbahn und der Industrialisierung haben Menschen, die im Dorf keine Arbeit finden, die Möglichkeit in Bremerhaven und Bremen zu arbeiten und trotzdem im Dorf zu bleiben. Auch von außerhalb ziehen Menschen zu. Lübberstedt wird durch die gute Verkehrsverbindung zu Bremen und Bremerhaven zum Pendlerort und damit zu einer beliebten Wohngemeinde. Heute sind es Gründe, wie Großstadtmüdigkeit, Sehnsucht nach Natur und Überschaubarkeit, aber auch bezahlbares Bauland, die die Menschen hierher führen

Die „lokale Identifikation“ ist sehr hoch, die Menschen in  Lübberstedt sind zufrieden und fühlen sich hier heimisch, denn es ist landschaftlich schön hier, mit den Mitmenschen fühlen sie sich vertraut, wohl und sicher, sie können mitverantwortlich sein für die Pflege und das Miteinander im Dorf und das Leben hier ist überschaubar und direkt.

Lübberstedt ist eine finanzschwache Gemeinde und wird es bleiben. Das Erreichte, also Straßen- und Wegebau, Dorfgemeinschaftshaus, Mühle etc., ist immer nur durch tätigen Einsatz der Bürgerinnen und Bürger möglich. Das betrifft auch das gemeinsame Aufräumen des Dorfes bei den Umwelttagen und die Durchführung von Veranstaltungen, bei denen sich das Dorf treffen kann, wie Mühlentag, Weihnachtsmarkt etc. Und das ist es, was unser Dorf letztlich lebens- und liebenswert macht, in der Notwendigkeit nicht das Muß sondern die Möglichkeit zu sehen, gemeinsam für das Gemeinsame tätig zu werden.

 

Und wer jetzt neugierig geworden ist, kann dies viel ausführlicher und darüber hinaus noch vieles mehr in der Lübberstedter Chronik nachlesen.

Erhältlich bei:

Dieter Langmaack (Kampstraße 2, Telefon: 04793 / 95 43 31) und

Volker Schenk (Straße zur Friedenseiche 2a, Telefon: 04793 / 43 28 55)

 Lübberstedt, Juli 2015